KVL / Klausuren / MAP 1.HS: 13.10  2.HS: 08.12  Zw.Sem.: 16.02  Beginn SS: 13.04

4020145185 Einführung in die Quantenfeldtheorie I  VVZ 

VL
Mi 13-15
wöch. ZGW 6 2'07 (36) Jan Plefka
UE
Fr 15-17
wöch. ZGW 6 2'07 (36) Jan Plefka
TU
Do 15-17
wöch. nV or digital (0)

Digital- & Präsenz-basierter Kurs

Lern- und Qualifikationsziele
Gemeinsame Vorlesung (VL) mit Übungen (UE) für Studenten der Mathematik und der Physik.
Vorlesung und Übungen im 3+1 Schema. Sollte bis zum WS die neue Masterordnung in Kraft treten, wird es sich um eine 4+2 Veranstaltung handeln

Voraussetzungen
Physik: Grundkenntnisse in Klassischer Mechanik, Elektrodynamik, Spezieller Relativitätstheorie und Quantenmechanik.

Mathematik: Grundkenntnisse in Analysis, Linearer Algebra und Funktionentheorie.

Voraussetzung für das Seminar ist der parallele Besuch der Vorlesung "Einführung in die QFT I" oder entsprechende Kenntnisse der QFT.
Gliederung / Themen / Inhalte
• Bedeutung der QFT
• Darstellungen der Poincare Gruppe
• Klassische Feldtheorie
• Spin 0: Kanonische Quantisierung, Propagatoren
• Spin 1/2: Kanonische Quantisierung, Propagatoren
• Wechselwirkende Felder und Feynmangraphen: Wicksches Theorem, S-Matrix, Wirkungsquerschnitt
• Erzeugende Funktion, Greensche Funktionen
• Pfadintegralformalismus
• Einfache Prozesse in der Quantenelektro-dynamik
Zugeordnete Module
P23.1.1 P22 P22.X P23.1
Umfang, Studienpunkte; Modulabschlussprüfung / Leistungsnachweis
4 SWS, 5 SP/ECTS (Arbeitsanteil im Modul für diese Lehrveranstaltung, nicht verbindlich)
Hausaufgaben werden zweiwöchentlich gestellt und dann in den Übungen (UE) besprochen.
Der Stoff der Vorlesung kann im Wahlpflichtfach Elementarteilchenphysik geprüft werden.
Sonstiges
TU Do in ZGW 6 2'21 --
Erster Teil eines zweisemestrigen Kurses in Quantenfeldtheorie für Physikstudenten und an mathematischer Physik interessierte Mathematikstudenten. Theoretische Grundlage des Spezialisierungsfachs Elementarteilchenphysik, aber auch hilfreich für an theoretischer Festkörperphysik interessierte Studenten.
Ansprechpartner
Prof. Dr. Jan Plefka
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